Wirst auch DU arm STERBEN? – TenseInforms



“Welche Rente denn?” Immer mehr alte Menschen leben in Altersarmut. Ist dieser Trend noch zu stoppen, oder leiden wir bald alle zukünftig darunter?

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Author: TenseMakesSense

36 thoughts on “Wirst auch DU arm STERBEN? – TenseInforms

  1. Ich scheiß auf meine Rente. Die Wetterlage ist so instabil, wie soll man heute irgendwas abschließen was mit Sicherheit später noch da ist? Da lieber sicheres Eigentum und vertrauen auf das Pfandsystem.

  2. Man könnte ganz einfach gegensteuern: In denen man die Maschinenarbeit besteuert. Wofür hat die Menschheit eigentlich die ganze coolen Roboter und Automatisierung, wenn der Mensch nix davon hat außer Arbeitslosigkeit und Armut? Naja, spätestens wenn sie die Mehrheit das neue iphone nicht mehr leisten kann und daher die Einnahmen zurück gehen fällt den Firmen bestimmt auf das jemand ihre Scheiße auch Kaufen muss, damit sie Gewinn einfahren.

  3. Man hätte das Problem nicht, wenn man den Beitrag der Arbeitgeber eingefroren hätte so das alles auf die Beschäftigten abgewälzt wird. Tausend Ausnahmen machen würde; Beamte, Juristen, usw. und man für die Privat versicherung die Rente Kaputt gemacht hätte. Das sie Reform bedürftig war steht aus-sehr frage aber schaut man in die Schweiz, sieht man das es auch anders geht.

  4. tja, wie wäre es damit eine stabile Familie zu haben die einen da unterstützt? ach nee, da müsste ja die einzelne person Verantwortung übernehmen und kann sich nicht vom staat durchfüttern lassen ….. sowas ist ja heute in der Politik garnicht gern gesehen …

  5. Auf der einen Seite gibt es immer mehr Risikokapital, weil die Superreichen nicht wissen, wohin mit dem Geld – auf der anderen Seite nagen die Arbeitenden am Hungertuch, weil "nicht genug Geld da ist".

  6. Tja in 10 Jahren seit Austritt aus der Schule gerade mal ein Jahr knapp die 10 Euro pro Stunde Grenze geknackt. Ansonsten galt ich bisher immer als jemand, der unterm Durchschnitt verdient, ergo Armutsgefährdet oder Arm dran ist.
    Ich hoffe die nächsten 10 Jahre werden besser laufen.

    Zur Not bleibt am Ende immer noch der Selbstmord, wenn der Staat bis zu meiner Rente nichts mehr zahlen kann.
    Habe so manchmal das Gefühl, dass viele sich einen Massenselbstmord von angehenden Rentnern herbei wünschen, um die Rentenkasse zu entlasten…

  7. Das mit Rente 67 Jahren würde funktioniert wenn auch alle Beamten und die von der Bundeswehr solange arbeiten müssen und nicht nur die, die auf dem freihen Markt arbeiten. Politiker sollten auch nicht anfangen unnötige Ausgaben zu machen und auch mal etwas ihre Löhne kürzen

  8. Sicher ist, dass unsere Gesellschaft immer mehr altert, dies ist ein normaler Werdegang einer Industriegesellschaft. Was nicht sicher ist, ist die Rente und zwar seit unter der Regierung Schröder, die neoliberale Idee einer Kapitaldeckungsrente sich durch gesetzt hat. Jeder darf heute riestern oder sich anders privat Vorsorgen. Zahlen aus 2010 der IMK zeigen, dass man 26 % (13% Arbeitnehmer / 13% Arbeitgeber) des Gehaltes in die Rentenkasse hätte einzahlen müssen, aber durch die Reform zahlen die Arbeitgeber nur noch 11% und die Arbeitsnehmer müssen, neben den 11%, noch die Lücke von damals 4 % mit auffangen. Alles um die Konjunktur anzukurbeln.
    FanFact I: Die Riester-Rente wird von Staat mit finanziert -> Das Geld was dort hineinfließt würde reichen, um die gesetzliche Rente zustützen und die private Vorsorge wirklich als Bonus zu nutzen.
    FanFact II: Umlangesystem (gesetz. Rente) und das Kapitaldeckungssystem (Riester) sind beide von der Höhe des Volkseinkommen abhängig und die Kapitaldeckung anfälliger für Krisen ( z.B. Finanzkrisen)
    P.S. alles Wissen aus meinem Studium der Sozialwissenschaften > Bereich Wirtschaft und Sozialpolitik

  9. Es gäbe noch eine dritte Möglichkeit. Man könnte die Rente allgemein fairer gestalten.
    Erstens sollte jeder auch wirklich aus allen Einnahmen Sozialabgaben zahlen und zwar einen festen Prozentsatz und ohne Beitragsbemessungsgrenze.
    Zweitens sollten Leute sich nicht mehr durch für sie teilweise billigere private Versicherungen aus den gesetzlichen Kassen herauskaufen können. Meinetwegen kann man sich als Zusatz noch privat versichern, um mehr Behandlungen zu decken oder im Alter zusätzliches Geld zu haben. Aber man soll die restliche Bevölkerung nicht um seinen Anteil betrügen, weil man überdurchschnittlich viel verdient.
    Drittens wäre bei Umsetzung der vorherigen zwei Punkte auch über die Einführung einer Höchst- und Mindestrente diskutierbar.

  10. Habe erst gelesen, damit das nicht passiert müsste unsere und die nächste generation quasi schon ab 18 anfangen zu sparen und beiseite zu legen für später damit man überhaupt über die Runden kommt, aber mal ehrlich wer macht das schon ja? Bin ja gespannt und glaube auch nicht wirklich dass die Rente sich noch lange hält, mehr Menschen die alt werden und weniger die für die Alten arbeiten können .. naja

  11. Meine Kommilitonen und ich sind in letzter Zeit immer öfter am Diskutieren, ob es sinnvoll ist, im Falle der Selbstständigkeit gar nicht erst in irgendeine Rente zu investieren, da bis zum Zeitpunkt, an dem wir was bekommen würden, eventuell das ganze System längst zusammengebrochen ist, und stattdessen alles verdiente Geld unser Leben lang in Immobilien oder die Gründung einer eigenen Firma zu stecken, um das als Absicherung zu haben.
    Ich kenne mich zu wenig aus, um dazu eine begründete Meinung zu haben, aber ich finde es sehr interessant, dass dieser Gedanke bei so vielen 20-30-Jährigen in meinem Umkreis aufkommt… Das System scheint viele nicht mehr zu beruhigen…

  12. Btw sehr großes Kompliment dafür, wie viele Quellenangaben du/dein Team machst/machen! Normalerweise hat ein informierendes YT-Video so drei, vier Quellen und ist somit nicht besonders tiefgehend überzeugend, du gehörst zu den wenigen Ausnahmen!

  13. Man sollte mehrere Standbeine haben. Ich werde wahrscheinlich mir eine Wohnung kaufen, weil ich dort weniger ausgaben habe,
    dann sollte man immer was ansparen für schlechte Zeiten und soweit ich weiß gibt es noch 3-4 mehr Möglichkeiten.

  14. Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle, ist die einzige Möglichkeit die weiter steigende Rate an zukünftigen armen Rentnern zu verhindern. Steigende Löhne oder Sozialleistungen können grade Mittelständische Betriebe gar nicht stemmen und es gäbe nur noch weniger Arbeitsplätze und noch mehr Altersarmut. Es sei denn in der Politik wird mal vernünftig mit Steuergeldern umgegangen, aber das ist weitaus utopischer als das Bedingungslose Grundeinkommen.

  15. Jedesmal wieder danke für die kurzen und doch sehr informativen Videos.

    Ich denke allerdings, dass der Großteil deiner Zuschauer weiss das 20%; 1/5 entsprechen. Das erinnert mich dann immer kurz an die Bild, nur viel besser recherchiert.

    Aber trotzdem weiter so.

  16. Mehr Beitragszahler in die gesetzliche Rente: Wenn alle mit einem Einkommen auch zur Rente beitragen würden, wäre das Problem nicht ganz so groß. Insgesamt könnte man sich grob an der Schweiz Orientieren.

  17. Meiner Meinung nach ist das Konzept der Rente so langsam gescheitert. Es war eine tolle Idee, aber die Rechnung geht leider nicht auf. Ich arbeite zwar noch nicht, aber ich stell mir das so vor, dass ich neben dem Beitrag zu staatlichen Altersvorsorge mir auch privat was zurücklegen muss. Davon abgesehen vertraue ich der Politik ungern meinen schwächsten Lebensabschnitt an…

  18. Ich persönlich sehe ein kleines Licht in der Sache. Es werden immer mehr Kinder geboren als die Jahre davor. Das heißt es gibt später mehr Leute die arbeiten und somit ist mehr in der Kasse für Rente drin.(ganz simpel erklärt)

  19. Was meiner Meinung nach viel zu wenig angesprochen wird, sind die Leute die trotz hoher Einkommen gar nicht in die öffentlichen Rentensysteme einzahlen und damit die Sache nur unnötig für die Mehrheit verteuern. (z.B.: Steuerberater, Beamte, etc.)

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