Von der Leyen sieht Chancen für EU-Einigung



Registrierung erfolgreich abgeschlossen!Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurdeNochmals sendenhttps://snanews.de/20220113/deutschland-eu-frankreich-frauenquote-4989875.htmlFrauenquote in Führungsetagen: Von der Leyen sieht Chancen für EU-EinigungFrauenquote in Führungsetagen: Von der Leyen sieht Chancen für EU-EinigungFrauenquote in Führungsetagen: Von der Leyen sieht Chancen für EU-Einigung2022-01-13T10:42+01002022-01-13T10:42+01002022-01-13T10:42+0100deutschlandeuropäische union (eu)politikfrankreichursula von der leyenfrauenquoteeu-kommission/html/head/meta[@name=”og:title”]/@content/html/head/meta[@name=”og:description”]/@contenthttps://cdnn1.snanews.de/img/07e5/0a/13/4018668_0:0:2973:1673_1920x0_80_0_0_be8f796f2ac280b00543d4436162c895.jpgLaut dem Zeitungsbericht äußerte Von der Leyen die Hoffnung, dass Deutschland mit der neuen Regierung seinen früheren Widerstand gegen die bereits unterbreitete entsprechende Regelung aufgeben werde. Man könne davon ausgehen, dass Berlin nach der Bildung der Ampelkoalition seine Position zu dieser Frage neu überdenken werde, soll die EU-Kommissionschefin gegenüber der Zeitung gesagt haben.Zudem habe sich die Präsidentin der EU-Kommission bereit gezeigt, mit Frankreich zusammenzuarbeiten, um die vorgeschlagene Richtlinie während der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft von Paris voranzutreiben.Die 2012 erstmals vorgeschlagene Richtlinie zur Gewährleistung einer ausgewogeneren Vertretung von Frauen und Männern unter den nicht geschäftsführenden Direktoren/Aufsichtsratsmitgliedern börsennotierter Gesellschaften war von einer Reihe europäischer Länder, darunter von Deutschland und einigen nordeuropäischen und baltischen Staaten, abgelehnt worden, die argumentiert hatten, dass die Angelegenheit auf nationaler und nicht auf EU-Ebene behandelt werden sollte.Die Regelung sieht eine 40-prozentige Frauenquote für nicht geschäftsführende Direktoren in börsennotierten Unternehmen vor. Für einstufige Managementsysteme ist ein Frauenanteil von 33 Prozent vorgesehen. Unternehmen, die diese Zielvorgaben verfehlen, müssen Erklärungen anbieten, warum sie die Vorgaben nicht eingehalten haben. Mögliche Sanktionen sind den Mitgliedstaaten überlassen. Kleine und mittlere oder nicht börsennotierte Unternehmen sollen von der Regelung nicht betroffen sein.In Deutschland gibt es seit 2015 eine 30-prozentige Frauenquote für Aufsichtsräte in besonders großen Unternehmen. Zudem einigte sich die frühere große Koalition aus Union und SPD kurz vor der Sommerpause vergangenes Jahr auf eine Quote für Vorstände.https://snanews.de/20211017/cdu-politikerin-prien-fuer-frauenquote-an-der-parteispitze-3989893.htmldeutschlandfrankreichSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ 2022Nachrichtende_DESNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ https://cdnn1.snanews.de/img/07e5/0a/13/4018668_0:0:2731:2048_1920x0_80_0_0_9214e312fff82b93b8ceb1a67f0bbb03.jpgSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ deutschland, europäische union (eu), politik, frankreich, ursula von der leyen, frauenquote, eu-kommissionAnna SchadrinaRedakteurinEU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich in einem Gespräch mit der britischen Zeitung „Financial Times“ zuversichtlich gezeigt, dass die Europäische Union in diesem Jahr den Weg für eine Regelung zur Vergrößerung der Frauenquote in den Chefetagen von Großunternehmen frei machen wird.Laut dem Zeitungsbericht äußerte Von der Leyen die Hoffnung, dass Deutschland mit der neuen Regierung seinen früheren Widerstand gegen die bereits unterbreitete entsprechende Regelung aufgeben werde. Man könne davon ausgehen, dass Berlin nach der Bildung der Ampelkoalition seine Position zu dieser Frage neu überdenken werde, soll die EU-Kommissionschefin gegenüber der Zeitung gesagt haben.Zudem habe sich die Präsidentin der EU-Kommission bereit gezeigt, mit Frankreich zusammenzuarbeiten, um die vorgeschlagene Richtlinie während der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft von Paris voranzutreiben.Die 2012 erstmals vorgeschlagene Richtlinie zur Gewährleistung einer ausgewogeneren Vertretung von Frauen und Männern unter den nicht geschäftsführenden Direktoren/Aufsichtsratsmitgliedern börsennotierter Gesellschaften war von einer Reihe europäischer Länder, darunter von Deutschland und einigen nordeuropäischen und baltischen Staaten, abgelehnt worden, die argumentiert hatten, dass die Angelegenheit auf nationaler und nicht auf EU-Ebene behandelt werden sollte.CDU-Politikerin Prien für Frauenquote an der ParteispitzeDie Regelung sieht eine 40-prozentige Frauenquote für nicht geschäftsführende Direktoren in börsennotierten Unternehmen vor. Für einstufige Managementsysteme ist ein Frauenanteil von 33 Prozent vorgesehen. Unternehmen, die diese Zielvorgaben verfehlen, müssen Erklärungen anbieten, warum sie die Vorgaben nicht eingehalten haben. Mögliche Sanktionen sind den Mitgliedstaaten überlassen. Kleine und mittlere oder nicht börsennotierte Unternehmen sollen von der Regelung nicht betroffen sein.In Deutschland gibt es seit 2015 eine 30-prozentige Frauenquote für Aufsichtsräte in besonders großen Unternehmen. Zudem einigte sich die frühere große Koalition aus Union und SPD kurz vor der Sommerpause vergangenes Jahr auf eine Quote für Vorstände.



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Author: An Open Letter

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