Sri Lanka: Elefanten verenden an Plastikmüll von Deponie




Registrierung erfolgreich abgeschlossen!Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurdeNochmals sendenhttps://snanews.de/20220115/sri-lanka-elefanten-verenden-plastikmuell-deponie-5014820.htmlSri Lanka: Elefanten verenden an Plastikmüll von DeponieSri Lanka: Elefanten verenden an Plastikmüll von DeponieAuf der Suche nach Nahrung fressen wilde Elefanten im Osten Sri Lankas auf einer riesigen Mülldeponie immer wieder Plastik und sterben an den Folgen. Am… 15.01.2022, SNA2022-01-15T07:56+01002022-01-15T07:56+01002022-01-15T07:56+0100panoramatodsri lankamüll elefanten/html/head/meta[@name=”og:title”]/@content/html/head/meta[@name=”og:description”]/@contenthttps://cdnn1.snanews.de/img/07e5/0c/1a/4815042_0:0:1921:1080_1920x0_80_0_0_f96cfce468dc15599dfb38b636320c0e.jpgAuf diesem Wege möchten die Behörden die hungrigen Tiere davon abhalten, sich an der 800 mal 800 Meter großen Mülldeponie zu bedienen.Wie ein Wildtier-Veterinär schilderte, seien in den Mägen und Speiseröhren der verendeten Tiere Plastiktüten, Lebensmittelverpackungen, Kunststoffteile und andere unverdauliche Stoffe entdeckt worden.Indes sei Wildtierminister Wimalaweera Dissanayake aus dem betroffenen Distrikt Ampara zurückgekehrt. Eine Obduktion soll die Todesursache der beiden Elefanten noch bestätigen.Unterdessen fordern Wildtieraktivisten, mehr für die Elefanten zu unternehmen. Auf dem ganzen Inselstaat südlich von Indien gibt es mehr als 50 Mülldeponien, von denen Wildtiere ebenfalls Plastik fressen. Rund fünf Elefanten sterben den Angaben zufolge auf diese Weise pro Jahr.Insgesamt kamen im vergangenen Jahr nach offiziellen Angaben 369 Elefanten wegen nicht natürlicher Ursachen zu Tode. Nach der letzten Zählung vor zehn Jahren gibt es rund 6000 Elefanten auf Sri Lanka.Der Sri-Lanka-Elefant, auch Ceylon-Elefant (Elephas maximus maximus), stellt eine der drei bekannten Unterarten des Asiatischen Elefanten dar und ist in Sri Lanka heimisch. Seit 1986 gilt der Elefant durch die IUCN als stark gefährdet, da die Population über die letzten drei Generationen, also in den letzten 60 bis 75 Jahren, um mindestens 50 Prozent gesunken ist. Wegen Lebensraumverlusts, Degradation und Fragmentierung ist die Art stark bedroht. sri lankaSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ 2022Natalia Shelgunova https://cdnn1.snanews.de/img/07e4/0c/09/89944_230:22:672:464_100x100_80_0_0_7366b5fb74cf8df4077feac03fd4ae15.jpgNatalia Shelgunova https://cdnn1.snanews.de/img/07e4/0c/09/89944_230:22:672:464_100x100_80_0_0_7366b5fb74cf8df4077feac03fd4ae15.jpgNachrichtende_DESNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ https://cdnn1.snanews.de/img/07e5/0c/1a/4815042_25:0:1732:1280_1920x0_80_0_0_5ede5bfdf3a15cf9e003435d80d8e1f7.jpgSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ Natalia Shelgunova https://cdnn1.snanews.de/img/07e4/0c/09/89944_230:22:672:464_100x100_80_0_0_7366b5fb74cf8df4077feac03fd4ae15.jpgpanorama, tod, sri lanka, müll , elefantenNatalia ShelgunovaRedakteurinAuf der Suche nach Nahrung fressen wilde Elefanten im Osten Sri Lankas auf einer riesigen Mülldeponie immer wieder Plastik und sterben an den Folgen. Am Wochenende waren erneut zwei Tiere tot aufgefunden worden. Nun beschlossen die Behörden, einen Graben um die Deponie anzulegen, wie ein Sprecher des Wildtierministeriums gegenüber DPA bekanntgab.Auf diesem Wege möchten die Behörden die hungrigen Tiere davon abhalten, sich an der 800 mal 800 Meter großen Mülldeponie zu bedienen.Wie ein Wildtier-Veterinär schilderte, seien in den Mägen und Speiseröhren der verendeten Tiere Plastiktüten, Lebensmittelverpackungen, Kunststoffteile und andere unverdauliche Stoffe entdeckt worden.Indes sei Wildtierminister Wimalaweera Dissanayake aus dem betroffenen Distrikt Ampara zurückgekehrt. Eine Obduktion soll die Todesursache der beiden Elefanten noch bestätigen.Unterdessen fordern Wildtieraktivisten, mehr für die Elefanten zu unternehmen. Auf dem ganzen Inselstaat südlich von Indien gibt es mehr als 50 Mülldeponien, von denen Wildtiere ebenfalls Plastik fressen. Rund fünf Elefanten sterben den Angaben zufolge auf diese Weise pro Jahr.Insgesamt kamen im vergangenen Jahr nach offiziellen Angaben 369 Elefanten wegen nicht natürlicher Ursachen zu Tode. Nach der letzten Zählung vor zehn Jahren gibt es rund 6000 Elefanten auf Sri Lanka.Der Sri-Lanka-Elefant, auch Ceylon-Elefant (Elephas maximus maximus), stellt eine der drei bekannten Unterarten des Asiatischen Elefanten dar und ist in Sri Lanka heimisch. Seit 1986 gilt der Elefant durch die IUCN als stark gefährdet, da die Population über die letzten drei Generationen, also in den letzten 60 bis 75 Jahren, um mindestens 50 Prozent gesunken ist. Wegen Lebensraumverlusts, Degradation und Fragmentierung ist die Art stark bedroht.



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Author: Der politische Informationskanal

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