OVKS-Friedensmission: Russland übergibt Objekte und bereitet Abzug aus Kasachstan vor




Registrierung erfolgreich abgeschlossen!Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurdeNochmals sendenhttps://snanews.de/20220113/russland-bereitet-abzug-aus-kasachstan-vor-4993095.htmlOVKS-Friedensmission: Russland übergibt Objekte und bereitet Abzug aus Kasachstan vorOVKS-Friedensmission: Russland übergibt Objekte und bereitet Abzug aus Kasachstan vorEine Woche nach der Entsendung der OVKS-Friedenstruppen in die von gewaltsamen Protesten erschütterte Ex-Sowjetrepublik Kasachstan hat am Donnerstag die… 13.01.2022, SNA2022-01-13T11:51+01002022-01-13T11:51+01002022-01-13T11:53+0100russlandpolitikfriedenstruppenmoskaukasachstanovkskassym-schomart tokajew/html/head/meta[@name=”og:title”]/@content/html/head/meta[@name=”og:description”]/@contenthttps://cdnn1.snanews.de/img/07e6/01/0b/4962847_0:0:1280:720_1920x0_80_0_0_4e0ea99697b1fed417e35dd80f8f0060.jpgDie von Russland geführte Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) übergab nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau den kasachischen Behörden „sozial wichtige Objekte“.Die Einheiten der kollektiven Friedenstruppen der OVKS in der Republik Kasachstan beginnen nun mit der Vorbereitung von Ausrüstung und Material für das Verladen in die Flugzeuge der Militärtransportluftfahrt der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte sowie der Rückkehr zu ihren permanenten Einsatzorten.Die von der OVKS so bezeichneten Friedenstruppen hatten auf Bitten des Präsidenten des zentralasiatischen Landes Kassym-Schomart Tokajew in den vergangenen Tagen dabei geholfen, die verfassungsmäßige Ordnung in der Millionenstadt Almaty und anderen Regionen wiederherzustellen.Der kasachische Staatschef hat den ersten Einsatz dieser Art als „erfolgreich“ bezeichnet und sich bei seinen Amtskollegen sowie der Kommandoführung des Kontingents für die geleistete Arbeit bedankt. Ihm zufolge spielte die Präsenz des OVKS-Friedenskontingents in Kasachstan eine sehr wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Lage im Land.Russland fliegt auch Zivilisten ausDie Rückverlegung der Soldaten aus Russland, Belarus, Armenien, Tadschikistan und Kirgistan soll zehn Tage lang dauern. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums erfolgt sie in enger Abstimmung mit der kasachischen Seite. Es liefen zudem Vorbereitungen dafür, dass die Militärtechnik sowie andere Spezialmittel wieder an ihre Standorte zurückverlegt würden, hieß es.Russland hat nach den jüngsten Angaben des Verteidigungsministeriums in den vergangenen Tagen insgesamt 2241 Zivilisten ausgeflogen – darunter neben eigenen Staatsbürgern auch Ausländer. Am 12. Januar wurden 146 russische Staatsbürger aus Kasachstan mit einem Militärtransportflugzeug der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte nach Moskau gebracht.Massenhafte Ausschreitungen in KasachstanDie Massenproteste in Kasachstan hatten Anfang Januar begonnen. Als Auslöser gilt ein starker Anstieg von Flüssiggaspreisen. Zunächst protestierten Einwohner der Städte Schangaösen und Aktau in der ölfördernden Region Mangghystau im Westen des Landes, später weiteten sich die Demonstrationen auf andere Regionen aus.Daraufhin entließ Präsident Kassym-Schomart Tokajew die Regierung und ernannte sich zum Chef des Nationalen Sicherheitsrates. Zudem bat er das von Russland geführte Militärbündnis OVKS um Hilfe bei der „Überwindung der terroristischen Bedrohung“. Als Reaktion wurde die Entsendung einer kollektiven Friedenstruppe nach Kasachstan für einen begrenzten Zeitraum beschlossen, um die Lage im Land zu stabilisieren und zu normalisieren.Das deutsche Auswärtige Amt kritisierte den Einsatz tödlicher Gewalt gegen Zivilisten und Beschränkungen des Zugangs zu Internet und sozialen Medien in dem Land. Der Präsident Kasachstans sprach seinerseits von einer terroristischen Bedrohung und von einem Angriff von lokalen sowie ausländischen „Banditen und Terroristen“, die Zivilisten und Sicherheitskräfte gefährdeten, zu Todesopfern geführt und Verwaltungsgebäude sowie persönliches Eigentum der Bürger beschädigt hätten.Infolge der gewaltsamen Proteste und Ausschreitungen gab es mehr als 160 Todesopfer, mehr als 10.000 Festnahmen und Hunderte Verletzte. Nach Angaben der Führung des Landes stabilisiert sich die Lage allmählich.https://snanews.de/20220112/tokajew-ovks-mission-kasachstan-erfolgreich-4984858.htmlrusslandmoskaukasachstanSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ 2022Viktorija Nedaschkowskaja Viktorija Nedaschkowskaja Nachrichtende_DESNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ https://cdnn1.snanews.de/img/07e6/01/0b/4962847_162:0:1122:720_1920x0_80_0_0_a7069136951fceebfc12ede7905bdf70.jpgSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ Viktorija Nedaschkowskaja russland, politik, friedenstruppen, moskau, kasachstan, ovks, kassym-schomart tokajew11:51 13.01.2022 (aktualisiert: 11:53 13.01.2022)Viktorija NedaschkowskajaRedakteurinEine Woche nach der Entsendung der OVKS-Friedenstruppen in die von gewaltsamen Protesten erschütterte Ex-Sowjetrepublik Kasachstan hat am Donnerstag die Übergabe von lebenswichtigen Objekten an die Behörden begonnen. Darüber berichtete das russische Verteidigungsministerium.Die von Russland geführte Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) übergab nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau den kasachischen Behörden „sozial wichtige Objekte“.Die Einheiten der kollektiven Friedenstruppen der OVKS in der Republik Kasachstan beginnen nun mit der Vorbereitung von Ausrüstung und Material für das Verladen in die Flugzeuge der Militärtransportluftfahrt der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte sowie der Rückkehr zu ihren permanenten Einsatzorten.Die von der OVKS so bezeichneten Friedenstruppen hatten auf Bitten des Präsidenten des zentralasiatischen Landes Kassym-Schomart Tokajew in den vergangenen Tagen dabei geholfen, die verfassungsmäßige Ordnung in der Millionenstadt Almaty und anderen Regionen wiederherzustellen.Der kasachische Staatschef hat den ersten Einsatz dieser Art als „erfolgreich“ bezeichnet und sich bei seinen Amtskollegen sowie der Kommandoführung des Kontingents für die geleistete Arbeit bedankt. Ihm zufolge spielte die Präsenz des OVKS-Friedenskontingents in Kasachstan eine sehr wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Lage im Land.Russland fliegt auch Zivilisten ausDie Rückverlegung der Soldaten aus Russland, Belarus, Armenien, Tadschikistan und Kirgistan soll zehn Tage lang dauern. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums erfolgt sie in enger Abstimmung mit der kasachischen Seite. Es liefen zudem Vorbereitungen dafür, dass die Militärtechnik sowie andere Spezialmittel wieder an ihre Standorte zurückverlegt würden, hieß es.Russland hat nach den jüngsten Angaben des Verteidigungsministeriums in den vergangenen Tagen insgesamt 2241 Zivilisten ausgeflogen – darunter neben eigenen Staatsbürgern auch Ausländer. Am 12. Januar wurden 146 russische Staatsbürger aus Kasachstan mit einem Militärtransportflugzeug der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte nach Moskau gebracht.Tokajew: OVKS-Mission in Kasachstan „sehr erfolgreich“Massenhafte Ausschreitungen in KasachstanDie Massenproteste in Kasachstan hatten Anfang Januar begonnen. Als Auslöser gilt ein starker Anstieg von Flüssiggaspreisen. Zunächst protestierten Einwohner der Städte Schangaösen und Aktau in der ölfördernden Region Mangghystau im Westen des Landes, später weiteten sich die Demonstrationen auf andere Regionen aus.Daraufhin entließ Präsident Kassym-Schomart Tokajew die Regierung und ernannte sich zum Chef des Nationalen Sicherheitsrates. Zudem bat er das von Russland geführte Militärbündnis OVKS um Hilfe bei der „Überwindung der terroristischen Bedrohung“. Als Reaktion wurde die Entsendung einer kollektiven Friedenstruppe nach Kasachstan für einen begrenzten Zeitraum beschlossen, um die Lage im Land zu stabilisieren und zu normalisieren.Das deutsche Auswärtige Amt kritisierte den Einsatz tödlicher Gewalt gegen Zivilisten und Beschränkungen des Zugangs zu Internet und sozialen Medien in dem Land. Der Präsident Kasachstans sprach seinerseits von einer terroristischen Bedrohung und von einem Angriff von lokalen sowie ausländischen „Banditen und Terroristen“, die Zivilisten und Sicherheitskräfte gefährdeten, zu Todesopfern geführt und Verwaltungsgebäude sowie persönliches Eigentum der Bürger beschädigt hätten.Infolge der gewaltsamen Proteste und Ausschreitungen gab es mehr als 160 Todesopfer, mehr als 10.000 Festnahmen und Hunderte Verletzte. Nach Angaben der Führung des Landes stabilisiert sich die Lage allmählich.



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Author: Der politische Informationskanal

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