Nordkorea verwendet Zug als Abschussrampe



Registrierung erfolgreich abgeschlossen!Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurdeNochmals sendenhttps://snanews.de/20220115/nordkorea-raketentest-eisenbahngestuetzte-raketen-5015624.htmlJüngster Raketentest: Nordkorea verwendet Zug als AbschussrampeJüngster Raketentest: Nordkorea verwendet Zug als AbschussrampeJüngster Raketentest: Nordkorea verwendet Zug als Abschussrampe2022-01-15T10:00+01002022-01-15T10:00+01002022-01-15T10:00+0100politiknordkorearaketetests/html/head/meta[@name=”og:title”]/@content/html/head/meta[@name=”og:description”]/@contenthttps://cdnn1.snanews.de/img/07e6/01/0f/5015599_0:120:2363:1449_1920x0_80_0_0_f322e2a7532574ec91f774b302ad1c63.jpg„Eine Schießübung, bei der die Leistungsfähigkeit des eisenbahngestützten Raketenregiments der Provinz P’yŏngan-pukto in Bezug auf die Einsatzmaßnahmen überprüft und bewertet wurden, fand am Freitag statt“, heißt es in einem Bericht der Zeitung.Die Übung sei von kommandierenden Offizieren der koreanischen Volksarmee und leitenden Beamten der Akademie für Verteidigungswissenschaften verfolgt worden. Sie habe darauf abgezielt, die Alarmbereitschaft des Regiments zu überprüfen wie auch die Fähigkeit zum Einsatz der Feuerkraft zu stärken, hieß es im Bericht weiter. Bei der Übung seien unter anderem Fragen der Einrichtung eines angemessenen Systems für schienengestützte Raketen im gesamten Land sowie die weitere Verbesserung von Kampfmethoden mit eisenbahngestützten Raketen erörtert worden.Nach Angaben der südkoreanischen Generalstabschefs testete Nordkorea zwei ballistische Kurzstreckenraketen, die rund 430 Kilometer weit geflogen sein und eine maximale Höhe von 36 Kilometern erreicht haben sollen.Pjöngjang hatte am 5. und 11. Januar nach eigenen Angaben Hyperschallwaffen getestet. Als Reaktion auf die Raketentests verhängte die US-Regierung bereits am Mittwoch die ersten Sanktionen gegen Nordkorea und forderte den UN-Sicherheitsrat auf, mehrere nordkoreanische Personen und Organisationen auf die schwarze Liste zu setzen. Pjöngjang versprach am Freitagmorgen eine „harte Antwort“ auf die amerikanischen Strafmaßnahmen.Nordkorea sind Tests von Raketen und Atomwaffen nach einer Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen untersagt.https://snanews.de/20220112/nordkorea-meldet-neuen-test-von-hyperschall-rakete-4973760.htmlnordkoreaSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ 2022Nachrichtende_DESNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ https://cdnn1.snanews.de/img/07e6/01/0f/5015599_135:0:2226:1568_1920x0_80_0_0_1128db1bb86d68f59978d51c3628c076.jpgSNA info@snanews.de+493075010627MIA „Rosiya Segodnya“ politik, nordkorea, rakete, testsAnna SchadrinaRedakteurinNordkorea hat am Freitag ballistische Raketen von einer auf einem Zug angebrachten mobilen Abschussrampe gestartet. Dies berichtet die nordkoreanische Zeitung „Rodong Sinmun“ am Samstag.„Eine Schießübung, bei der die Leistungsfähigkeit des eisenbahngestützten Raketenregiments der Provinz P’yŏngan-pukto in Bezug auf die Einsatzmaßnahmen überprüft und bewertet wurden, fand am Freitag statt“, heißt es in einem Bericht der Zeitung.Die Übung sei von kommandierenden Offizieren der koreanischen Volksarmee und leitenden Beamten der Akademie für Verteidigungswissenschaften verfolgt worden. Sie habe darauf abgezielt, die Alarmbereitschaft des Regiments zu überprüfen wie auch die Fähigkeit zum Einsatz der Feuerkraft zu stärken, hieß es im Bericht weiter. Bei der Übung seien unter anderem Fragen der Einrichtung eines angemessenen Systems für schienengestützte Raketen im gesamten Land sowie die weitere Verbesserung von Kampfmethoden mit eisenbahngestützten Raketen erörtert worden.Nach Angaben der südkoreanischen Generalstabschefs testete Nordkorea zwei ballistische Kurzstreckenraketen, die rund 430 Kilometer weit geflogen sein und eine maximale Höhe von 36 Kilometern erreicht haben sollen.Nordkorea meldet neuen Test von Hyperschall-RaketePjöngjang hatte am 5. und 11. Januar nach eigenen Angaben Hyperschallwaffen getestet. Als Reaktion auf die Raketentests verhängte die US-Regierung bereits am Mittwoch die ersten Sanktionen gegen Nordkorea und forderte den UN-Sicherheitsrat auf, mehrere nordkoreanische Personen und Organisationen auf die schwarze Liste zu setzen. Pjöngjang versprach am Freitagmorgen eine „harte Antwort“ auf die amerikanischen Strafmaßnahmen.Nordkorea sind Tests von Raketen und Atomwaffen nach einer Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen untersagt.



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