Mè mou haptou – Noli me tangere – Rühr mich nicht an

Mè mou haptou – Noli me tangere – Rühr mich nicht an
Sexueller Missbrauch in der römisch- katholischen Kirche
In domo diaboli
Sanctam Ecclesiam catholicam
Quod plerumque est realis figure rated abusu ad actus venereorum, quae magno valde. Quod adeptus figuras in studio curatores 38.156 files a clericis ad tempus MCMXLVI MMXIV ut contemnenda sint, minus valorem facta ab ipsa tandem abutere.
Sexueller Missbrauch in der römisch- katholischen Kirche
Piusheim-Skandal, Missbrauch, Gewalt, Prostitution: Vorwürfe gegen das ehemalige katholische Piusheim schlagen Wellen.

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche bezeichnet sexuelle Handlungen an oder vor Personen, die auch mit Einverständnis des Betroffenen als Vergehen oder Verbrechen strafbar sind, durch Priester, Ordensleute und Erzieher im Umfeld der römisch-katholischen Kirche. Ein solcher sexueller Missbrauch ist wie auch der Umgang kirchlicher Stellen mit Tätern und Opfern ein lange weitgehend ignoriertes Geschehen, obwohl es innerkirchlich seit langem in Regelungen einbezogen war.[1] Seit Mitte der 1990er Jahre erhält es weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, auch mehrere Jahrzehnte nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen.

In den Skandal um mutmaßlichen sexuellen Missbrauch in dem früheren katholischen Piusheim für Kinder und Jugendliche in Oberbayern schaltet sich nun auch die Bundesregierung ein.

Der Missbrauchsbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig hat den Erzbischof der zuständigen Diözese München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, in einem persönlichen Brief gebeten, jenseits der Strafverfolgung auch die schon verjährten Fälle aufzuarbeiten. «Ich wollte ihm klar sagen, dass ich es wichtig fände, wenn er jetzt ein starkes Signal pro unabhängige Aufarbeitung setzen würde», sagte Rörig der Deutschen Presse-Agentur.

Marx habe auf seinen Brief auch geantwortet. «Aber dieses starke Signal hat er leider noch nicht gesetzt. Ich weiß nicht, warum er es nicht gesendet hat, aber das wäre zu Ostern ein immens wichtiges Signal für die Betroffenen gewesen.»

Die Dunkelziffer wird bei Taten sexuellen Missbrauchs allgemein als sehr hoch eingeschätzt. Auch die bei einer Untersuchung von 38.156 Personalakten von Klerikern aus dem Zeitraum von 1946 bis 2014 ermittelten Zahlen sind als untere Schätzgröße des tatsächlich geschehenen Missbrauchs anzusehen.

By Heinz Duthel

Download from Itunes

Author: admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.