Arbeiten auf der Straße: Athens Flüchtlingskinder | WDR Doku



Athen, die Hauptstadt von Griechenland ist für viele Deutsche ein Urlaubsort, für viele Flüchtlinge aber eine Sackgasse. Auf den Straßen von Athen sammeln unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Flaschen, um sich etwas Geld dazu zu verdienen. In Griechenland bekommen Flüchtlinge, die anerkannt werden, nach 30 Tagen keine Hilfe vom griechischen Staat mehr. Das führt dazu, dass tausende Geflüchtete und auch viele Kinder in Athen gestrandet sind.

Tausende Flüchtlinge harren seit Monaten auf den griechischen Inseln aus. Über die schrecklichen Zustände in den Flüchtlingslagern hat WDRforyou immer wieder berichtet. Das Ziel der Flüchtlinge ist, erst einmal aufs griechische Festland zu kommen. Hier sitzen die Flüchtlinge nach ihrem Transfer von den Inseln wieder fest.

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🎥 Ein Film für WDRforyou von Isabel Schayani, Bamdad Esmaili.
Dieser Film wurde im Jahr 2021 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
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#Athen #Geflüchtete #WDRDoku .

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Author: WDR Doku

48 thoughts on “Arbeiten auf der Straße: Athens Flüchtlingskinder | WDR Doku

  1. Willkommen in Europa! Jetzt können sie sich bei den Bedürftigen und Armen mit anstellen. In Deutschland kann das Mädel ja dann zur Tafel gehen. Die Sozialsysteme in Europa können selbstverständlich unendlich viele Menschen versorgen. Vielleicht möchte man noch ein paar mehr Anreize schaffen damit Leute aus Marokko und anderen Ländern, in denen kein Krieg ist, als ''Flüchtlinge'', nach Europa kommen. Bedanken können sich die Leute bei den NGOs, die ihnen falsche Versprechungen machen und nicht darüber nachdenken was für ein Chaos sie mit ihren unüberlegten Handlungen anrichten. Was man in diesen Beitrag sieht ist das Ergebnis wenn man Idiologisch handelt und nicht mit Verstand. Niemand hat was bei dieser Sache gewonnen.

  2. Niemand will die Flüchtlinge haben. 🙁
    Und sie haben auch wenig-nichts zu bieten, aber super viele Ansprüche und Wünsche.

    Die beste Hilfe wäre Hilfe zur Selbsthilfe, kompetente Beratung vor Ort statt Geld und Unterkunft in Europa.

  3. Deutschland! Unglaublich wie das reichste Land der EU mit dem Finger auf Griechenland zeigt. Ihr wart es die die Grenzen Europas den Flüchtlingen geöffnet habt. Nun solltet ihr diese Flüchtlinge auch nehmen anstatt sie in den EU-Außengrenzen vor sich hin vegetieren zu lassen. Griechenland wollte diese Menschen niemals, aber mit Deutschlands Alleingang in der Flüchtlingskrise haben sich auch automatisch ihre Grenzen geöffnet. Und nun reist Deutschlands Presse nach Griechenland um sie über die Umstände zu verurteilen, anstatt selbst zu handeln. Der Beitrag ist lächerlich.

  4. Es wäre toll, wenn WDR in der Infobox einen Spendenlink oder eine Adresse, wo man Kleidung, Essen etc. hinschicken könnte, posten würde.
    Würde den Jungs sofort Macaroni und anderes zusenden, damit sie nicht mehr Müll sammeln müssen.

  5. Das ist das Resultat davon, wenn die Kinder von einem älteren Menschen unfreiwillig zwangsverheiratet werden sollen. Und um größere Probleme in der Familie zu vermeiden, flieht die gesamte Familie aus dem Heimatland.
    Warum gibt es diese Tradition mit den Zwamgsheiraten noch? Jede/r sollte selbst entscheiden, mit wem und wann man verheiratet sein möchte.

    Weil sonst ist niemandem geholfen.

  6. Wie man immer Kinder benutzt, um eine Positive Meinung für illegale Einwanderung zu erzeugen.
    Es ist vor allem das enorme Bevölkerungswachstum aus Asien und Afrika das nach Europa drängt.

  7. Steine werfen, das haben sie gelernt, aber wollen bürokratie, am besten jetzt! (need house) – ich auch!
    ps: die kids tun mir halt wirklich leid, für die blauäugikeit der eltern, zu glauben das in EU geld auf bäumen wächst.

  8. also das kann ja nicht wahr sein, da werden die Griechen attackiert auf der Autobahn, diese Menschen können ja nichts das es den Flüchtigen so schlecht geht, aber so ein Verhalten sollte sofort geahndet werden, alle zurück schicken wieder

  9. Dahinter steckt Absicht. Die Menschen hatten ja auch nie das Ziel Griechenland. Man nimmt Menschen aus den griechischen Lagern schon so auf. Dem Rest macht man das Leben so
    ungemütlich dass sie dann irgendwann nach Deutschland etc weiterziehen. Alles nur eine Frage der Zeit.
    Eine Frau hält ein Schild in den Händen: We need House.
    Tja das brauchen schon jetzt viele in Deutschland. Absoluter Wohnungsmangel in einem kleinen und sehr dicht besiedelten Land.
    Was ist die Lösung?
    Alles laufen lassen und beten dass wir das schaffen?

  10. In Deutschland sammeln die Rentner Flaschen, trotz 40 Jahren Arbeit. Deutschland kann seine Sozialleistungen kaum für die eigene Bevölkerung aufbringen. Man muss die vollversorgung einstellen. Auf der einen Seite beklagen sich die Leute in Berlin über die hohen Mieten, auf der anderen Seite halten sie schilder hoch mit dem Slogan: wir haben Platz… Und dann wundert man sich über ghettobildung.

  11. alle wollen ein besseres Leben vor allen Dingen in Deutschland. leider geht das nunmal nicht. es muss auch niemand 4000 km bis 6000 km um sein Leben fliehen. 1 Million Flüchtlinge in Hartz 4 und noch viel mehr abgelehnte mit Duldung sind nun mehr als genug

  12. Respekt an Frau Schayani. Das ist wieder die europäische Flüchtlingspolitik in vollem Elend. Kein Plan, keine Vision, kein Engagement für Stabilität in Syrien oder Afghanistan.

  13. Zunachst einmal versuchen wir als Person anderen Menschen zu helfen . Aber mit Pandemie sind wir in vetraumen Zustand . Als Griechen haben wir eine Reihe von Unzlanglichkeiten . Dies ermoglicht es uns nich, die Einwanderungspolitik der Regierung entsprechend zu bewaltigen . Ich hoffe , dass die Kinder nicht arbeiten mussen , um Nahrung zu finden . Finde die richtigen Strukturen . Kein Mann verdient diese Lebensbedingungen .

  14. Kaum zu glauben! Wir schreiben das Jahr 2021 und Verhältnisse wie xy. Und das mitten in Europa. Was ist so schwer, die aufnehmenden Länder wie Griechenland dabei zu unterstützen diesen Menschen eim würdiges Leben zu bieten.
    Klar muss jeder seines Glückes Schmied sein und hart dafür arbeiten. Aber zumindest in der ersten Phase sollten sie begleitet und unterrichtet werden.
    So eine Katastrophe von Tag zu Tag wirds schlimmer. Wie soll die Zukunft der Menschheit aussehen?
    Wofür gibt's denn die EU??

  15. Ich verstehe, dass die Flüchtlinge keine Arbeit finden können. Was ich nicht verstehe ist, warum die Eltern die Flaschen nicht suchen anstatt der Kinder. Für das Essen anstehen kann auch die älteste Tochter. Ich komme aus Osteuropa und wir haben in bitterer Armut gelebt. Meine Eltern haben täglich Eisen gesucht um es gegen Geld fürs Essen einzutauschen. Niemals haben sie hierfür mich oder meine ältere Schwestern genommen. Im Gegenteil, wir sollte zu Hause auf sie warten im geschützten Räumen. Ich kann die Mentalität dieser Menschen nicht nachvollziehen.

  16. Ich bin wirklich sentimental berührt, aber solche Aufstände wie da auf der Autobahn gehen gar nicht. Die sollten niemals vergessen, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass sie da zwischenzeitlich leben.

  17. 2.000.000.000.000 Dollar haben wir für die Sch..kriege ausgeben, und jetzt haben wir für die zwei Jungs und deren Familien nicht mal was zu essen
    Die europäische Werte Monstranz könnte nicht tiefer im Dreck liegen.

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