Aktien = Altersarmut? ETFs in einer Blase? Koljas Kapitalismusschule Folge 1



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0:00 Intro
1:00 Aktien führen in Altersarmut?
1:20 Heute für Bernd Riexinger, Nicole Gohlke und Julia Schramm
2:30 Shitstorms sind langweilig
4:00 Reiche immer reicher oder Altersarmut? Was denn nun?
6:00 Aktien nur für Reiche?
8:00 Aktienmärkte fallen und steigen – CRASH!
9:40 Wer finanziert hier wen?
12:30 Wirecard, Telekom, ETF-Blase

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#ETFs #Altersarmut #Rente

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Author: Aktien mit Kopf

35 thoughts on “Aktien = Altersarmut? ETFs in einer Blase? Koljas Kapitalismusschule Folge 1

  1. Was hat der Aktienmarkt mit der produktiven Wirtschaft zu tun? Richtig rein gar nichts mehr. Das hat sich verselbstständigt. Und in der Beziehung hat Herr Riexinger recht.

  2. einfach nur gut dieses Video.
    ich denke allerdings: auch Herr Riexinger ist Unternehmer. Er betreibt ein Unternehmen, das auf Marketing spezialisiert ist und dessen Markt daraus besteht, Staatsknete abzugreifen. Diese Art von Unternehmen steht besetzt ein Nische, die klassische Unternehmen nicht abdecken können, weil die erbrachte Leistung keinen Wert hat und auf dem normalen Markt keine Abnehmer findet. Die Marketingstrategie des Unternehmens von Herrn R. besteht halt darin, normale wirtschaftliche Betätigung schlecht zu machen. Man muss es vielleicht wie eine Art mittelalterlichen religiösen Orden sehen. Der Bauer arbeitet hat, das Kloster lebt von den Pfründen.
    Dass auch das letztlich eine Art von unternehmerischer Tätigkeit ist, sieht man jetzt bei den Grünen: Gewinne werden an die Anteilseigner ausgeschüttet: vulgo Weihnachtsgeld.

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  4. Das Beste kam zum Schluss, als Frau Julia Schramm sich über Prospekte für weiße Akademiker um die 50 beklagte. Ich fühle mich hier gemobbt…. Woran erkennt man, dass Prospekte für Weiße gemacht wurden ? Am Papier ? Ich weiß es nicht. Von mir aus kann auch gern eine weibliche Person of Color diese Prospekte machen, es ist mir egal. Fakt ist doch, dass die Politik das Finanzwesen und Versicherungswesen in den letzten Jahren immer mehr reguliert hat. Die Regulierung führt dazu, dass die Anleger immer mehr aufgeklärt werden müssen. Es werden also Rechtsabteilungen, in denen vermutlich auch junge Juristinnen welcher Hautfarbe auch immer sitzen, damit beschäftigt, entsprechende rechtssichere Schriftstücke zu erstellen und dem Anleger bei entsprechender Gelegenheit zur Verfügung zu stellen. Hierbei geht es hauptsächlich darum, dass die Finanzinstitute ihren Rechtspflichten nachkommen und nicht haftbar gemacht werden könne, falls etwas schief geht. Grund hierfür ist die starke Regulierung durch die Politik. Ja, diese Prospekte und Informationen sind langweilig und haben wenig Bilder und Piktogramme. Aber das ist eben die Arbeit des Investors, oder wenigstens ein Teil davon. Ist eben nicht so, dass man hier Geld für nichts bekommt. Man beschäftigt sich mit Dingen, man liest, recherchiert und überlegt… ist vielleicht doch etwas komplexer als man sich das vorstellt mit den bösen Kapitalisten. Und zur Rente für Beamte und Selbstständige sollte man nicht vergessen, dass dann zwar mehr Menschen einzahlen, aber auch mehr Menschen Rentenansprüche erwerben. Vermutlich ist das langfristig dann doch nicht die Lösung.

  5. Die oft zitierten 7-8% Rendite bei Aktien (8:30) sind nicht die Nominal- sondern die Realrendite.
    So gibt beispielsweise Gerd Kommen in "Souverän investieren für Einsteiger" an, dass die inflationsbereinigte Rendite für Aktien in der Zeit zwischen 1975-2017 7.8% p.a. beträgt.

  6. Solche Videos sind extrem Wichtig , um den Leuten die Augen zu öffnen. Ich verstehe es absolut nicht, das sogut wie alle Politiker das Sparbuch favorisieren. Bin ich hier in einem falschen Film? Ein Finanzminister der sagt das er von anderen Ländern nichts lernen kann. Was ist das? Ein Witz?. Ich bin so froh das ich viel über Börse gelernt habe und das ich es an meinen Sohn (4Jahre) weiter geben kann. Das geilste Argument ist immer , Aktien sind nur was für Reiche. Liebe Politiker entweder Ihr informiert euch mal richtig zu einem Thema oder lasst es doch bitte ganz bleiben. Denn solch unqualifizierte Aussagen sind einfach Dumm. Als Abschluss möchte ich noch sagen das es an der Zeit ist das eine Neue Generation (Altersbedingt) in die Politik kommen muss.

  7. Ich schließe mich Paul Wolff an und würde es für extrem wichtig halten, dass Herr Riexinger genau dieses Video mal zu sehen bekommt! Meiner Meinung nach gehören Merkel und Scholz wegen Unterlassung bzgl. der Wahrung von Interessen für nachfolgende Generationen verklagt – dies wird um so deutlicher, wenn man seinen Blick gen Norwegen richtet. Überhaupt dürften sich die Norweger schon längst über uns schlapp lachen……. 🙁

  8. In meinem Kollegenkreis (einschließlich Vorgesetzter) sind Aktien auch generell als Zockerei verpöhnt. Ich führe ein Schattendasein als Aktionär und bereue es, überhaupt gesagt zu haben, dass ich das schon seit 20 Jahren mache. Bei einem beiläufigen Satz von mir haben die neulich jedoch kurz die Luft angehalten: "Denkt dran: Die Corona-Pandemie wird letztlich eines Tages von Aktionären besiegt." Da war kurz Sendepause im Saal. 🙂

  9. Du hast vergessen zu erwähnen, dass Beamte und Politiker durchaus auch ihren Beitrag leisten könnten. Da hätte man ihm sogar Recht geben können.

  10. Ich habe das schon einmal gefragt und frage es wieder: Wenn es keine staatliche Rente gäbe und alle Rentner von den Dividenden ihres Depots leben wollen, wer erwirtschaftet die Dividenden? Vielleicht die Angestellten der AGs? Die Berufstätigen? Und ist dass dann nicht auch ein umlagefinanziertes System? Mit genau den gleichen demographischen Problemen?

  11. Ich hätte einmal eine Überlegung. Wieso soll es keinen sozialen Kapitalismus geben können. In dem Zenario wäre der Staat nur jemand der Spielregelen herstellt. Ich fände z.b. einen mindest Nettolohn sehr gut. Damit sollte Ausbeutung verhindert werden, sowohl von der Wirtschaft als auch vom Staat. Alle gesetzlichen Krankenkassen in einer zubinden würde sehr viel Geld einsparen. Ich komme übrigens sus dem Gesundheitsbereich und würde in dem Fall nicht sagen das der Wettbewerb das Angebot. Privatekassen können dann mit Zusätzen Wettbewerb haben. Allgemein muss man Staat und Wirtschaft voneinander trennen, sonnst bekommt man das schlechteste von beidem. Man denke nur mal an die Bahn: Halber Staatsbetrieb = Super unzuverlässig. Als Pendler hast du teilweise keine bessere Option. Es entsteht immer wieder Schaden für den keiner auf kommt. Ich denke es wäre besser die Schienen würden dem Staat zu 100% gehören. Auf den Schienen dürfen aber nur Züge fahren die aus privaten Unternehmen stammen. Das würde meiner Meinung nach dazu führen das die Preise angemessener wären, weniger Ausfall entsteht und die Bahnnetze internationaler werden könnten. Und noch ein letztes Beispiel ich finde es vom Kolja sehr sozial sein kapitalistisches kostenlos für alle zu Verfügung zustellen. Grüße euch einen schönen Tag.

  12. Bildung für alle und das gratis. typisch Kolja, der Kommunist :).

    Jetzt mal etwas ernster :).
    Ich würde mich selber als Sozialist und Links bezeichnen aber für das was du hier machst verdienst du mein größten Respekt!
    Ich bin auch durch dich vor 3 Jahren auf Aktien aufmerksam geworden (spät aber besser als nie). Was du hier machst ist so Wertvoll. Auch als "linker" sehe ich das nicht als falsch an aus seinem Geld das beste zu machen und dabei ist dein Content hier so Wertvoll. Nach meiner Meinung im deutschsprachigen raum mit das beste (finde noch 3 andere gleichwertig).
    Und ich weis nicht ob es von dir Absicht war (trau ich dir und deinen Humor irgendwie zu), aber deine Einleitung hört sich echt nach Satire an :).
    Bildung gratis für die zu Verfügung zu stellen die es am meisten brauchen, das ist dein Beitrag zum Sozialismus.
    Danke Genosse 🙂

  13. Die FAZ stellt mittlerweile ganz unverhohlen Aktienbesitz mit Steuertricks gleich (man zahlt ja nur beim Verkauf von Aktien, nicht wenn Kursgewinne da sind und man nicht verkauft). Nicht zu fassen, schaut Euch das hier mal (auf YouTube) an: …/watch?v=wOmI_Qo53sA . Vor der FAZ hab ich was Finanzen angeht echt keinen Respekt mehr.

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